Riesen-Isolierglasscheibe für das Pforzheimer Schmuckmuseum.

 

Der Isolierglas-Großscheiben-Hersteller Henze Glas (www.henzeglas.de) aus Hörden/Harz sorgte für eine fristgerechte Eröffnung des Pforzheimer Schmuckmuseums. Das im Stadtgarten gelegene Reuchlinhaus, wurde zwischen 1957 und 1961 erbaut. Es beherbergt das Schmuckmuseum, den Kunst- und Kunstgewerbeverein Pforzheim und seit 1994 die Reuchlin-Forschungsstelle.

Es gehört zu den überregional beachteten Leistungen der Nachkriegsmoderne. Der Architekt Manfred Lembruck gewann Mitte der 50er Jahre den ausgeschriebenen Wettbewerb zur Erbauung dieses Hauses, welches nach dem Humanisten Johannes Reuchlin (1455-1522), der als bedeutendster Sohn Pforzheims gilt, benannt wurde. Eine durch Steinschlag zerstörte, große Einzelscheibe sollte jetzt durch mehrere kleinere Scheiben ersetzt werden. Der Pionier unter den Großscheiben-Spezialisten Dietmar Henze konnte den Pforzheimer Bürgermeister Alexander Uhlig überzeugen, sich für die Erhaltung des urspünglichen Aussehens und gegen eine Teilung dieser Glasfläche zu entscheiden. Die einzige Änderung bei der Erneuerung ist die zeitgemäße Verwendung einer Isolierglasscheibe. Schon zum Geschäftsjubiläum im Jahr 2005 hat Dietmar Henze sein neues „Wahrzeichen“ vor seiner riesigen Produktionshalle aufgestellt, um zu demonstrieren, dass ein neues Zeitalter in der Isolierglasherstellung angebrochen ist. Zwei 9 x 3 m große Isolierglasscheiben sind dort aufgestellt, um die Größe hautnah zu veranschaulichen.

 

icon Schmuckmuseum

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